Die Firmenchronik

Schon im Jahre 1932 erhielt Josef Kölker sen., verstorben 1976, von der Gemeinde Greven den Auftrag zur Überführung
der Verstorbenen vom Krankenhaus zu den Friedhöfen Greven und Reckenfeld.

Bis 1956 wurden Überführungen zur Kirche und der Trauerzug zum Friedhof mit dem Pferdegespann ausgeführt.
Ein PKW mit Überführungsanhänger löste Mitte 1956 das Pferdegespann ab.
Mit dem Bau der Friedhofskapelle Jahre 1963 ab es den Trauerzug durch die Stadt nicht mehr.


Zur damaligen Zeit wurden Trauerfahrten noch mit Handwagen und Pferdedroschken vom Krankenhaus, vorbei an der
Kirche St. Martinus zum Friedhof durchgeführt. Josef Kölker verfügte damals als erstes und einziges Unternehmen über eine solche Droschke.


Im Zeitalter zunehmender Motorisierung schaffte Josef Kölker ein modernes Bestattungsfahrzeuge an,
das anfangs noch aus Zugfahrzeug und Anhänger zusammensetzte.


Darauf folgten viele kompakte Bestattungsfahrzeuge, so dass wir bis heute zur Überführung moderne Bestattungsfahrzeuge einsetzen.